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András Schiff - Franz Schubert: Sonatas & Impro...
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CD

Anbieter: idealo
Stand: 24.09.2020
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- Andras Schiff - Fortepiano (Werke von Franz S...
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Andras Schiff - Fortepiano (Werke von Franz Schubert)Schubert auf dem Hammerflügel: Nach seiner erfolgreichen und vielbeachteten Einspielung von Beethovens �Diabelli-Variationen“ präsentiert András Schiff nun erneut bedeutende

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Klaviersonaten D.958 & D.959 - Franz Schubert (...
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Klaviersonaten D.958 & D.959 - Franz Schubert (1797-1828)Im neuesten Kapitel von András Schiffs fortlaufender Dokumentation der Musik von Franz Schubert spielt der große Pianist die Vier Impromptus D 899 und Kompositionen von 1828, dem letzt

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Schubert:Sonatas & Impromptus
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Erscheinungsdatum: 12.04.2019, Einband: Jewelcase, Titelzusatz: Interpret: András Schiff, 2 CDs, Autor: Schubert, Franz, Verlag: Universal Music Vertrieb, Co-Verlag: A Division of Universal Music GmbH, Sprache: Deutsch, Format: 1.1 x 14.2 x 12.5 cm, Gewicht: 109 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Franz Schubert
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Schubert auf dem Hammerflügel: Nach seiner erfolgreichen und vielbeachteten Einspielung von Beethovens Diabelli-Variationen präsentiert András Schiff nun erneut bedeutende Werke der Klavierliteratur auf einem historischen Instrument. Der ungarische Pianist, einer der großen Schubert-Interpreten der Gegenwart, wählt dafür fast zwei Jahrzehnte nach seiner ECM-Einspielung der Fantasie in C-Dur nun ein Programm aus zwei Sonaten, den Moments musicaux, vier Impromptus (D 935), der Ungarischen Melodie und einem Allegretto . Mein Hammerflügel wurde von Franz Brodmann in Wien um 1820 gebaut. Er ist meiner Meinung nach eminent geeignet für Schubert. In seinem Timbre hat es etwas typisch Wienerisches, eine sanfte, melancholische GesanglichkeitMan hat kaum geahnt, welch dunkle Kräfte, tiefe Klüfte in seiner Musik verborgen sind. Atemberaubend sind die dramatischen Steigerungen, die schmetternden Höhepunkte. Es sind aber die leisen und leisesten Töne, mit denen Schubert wie kein anderer Komponist unsere Herzen berührt, schreibt Schiff dazu.

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Franz Schubert
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Schubert auf dem Hammerflügel: Nach seiner erfolgreichen und vielbeachteten Einspielung von Beethovens Diabelli-Variationen präsentiert András Schiff nun erneut bedeutende Werke der Klavierliteratur auf einem historischen Instrument. Der ungarische Pianist, einer der großen Schubert-Interpreten der Gegenwart, wählt dafür fast zwei Jahrzehnte nach seiner ECM-Einspielung der Fantasie in C-Dur nun ein Programm aus zwei Sonaten, den Moments musicaux, vier Impromptus (D 935), der Ungarischen Melodie und einem Allegretto . Mein Hammerflügel wurde von Franz Brodmann in Wien um 1820 gebaut. Er ist meiner Meinung nach eminent geeignet für Schubert. In seinem Timbre hat es etwas typisch Wienerisches, eine sanfte, melancholische GesanglichkeitMan hat kaum geahnt, welch dunkle Kräfte, tiefe Klüfte in seiner Musik verborgen sind. Atemberaubend sind die dramatischen Steigerungen, die schmetternden Höhepunkte. Es sind aber die leisen und leisesten Töne, mit denen Schubert wie kein anderer Komponist unsere Herzen berührt, schreibt Schiff dazu.

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Franz Schubert: Sonatas & Impromptus
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Im neuesten Kapitel von András Schiffs fortlaufender Dokumentation der Musik von Franz Schubert spielt der große Pianist die Vier Impromptus D 899 und Kompositionen von 1828, dem letzten Jahr von Schuberts zu kurzem Leben: Die Drei Klavierstücke D 946 ("Impromptus in jeder Hinsicht", wenn auch nicht dem Namen nach, wie Misha Donat im CD-Booklet anmerkt), die c-Moll-Sonate D 958 und die A-Dur-Sonate D 959. Schiff entscheidet sich wieder für seinen von Franz Brodmann in Wien um 1820 gebauten Hammerflügel. "Es gibt etwas ganz Wienerisches in seinem Timbre, seiner zarten Sanftheit, seiner melancholischen Cantabilità.", sagt er. Die Kritiker stimmten ihm zu, so einhellig wie sie auch in ihrem Lob für Schiffs Interpretationen waren: "Mir fällt niemand anderer von seinem Kaliber ein, der sowohl das Hammerklavier als auch das moderne Klavier beherrscht und sich auf beiden Instrumenten so hervorgetan hätte", schrieb Stephen Plaistow in einer Editor's Choice'-Kritik im englischen Magazin Grammophone. "Wenn es um Schubert geht, kann Schiff für sich beanspruchen, als Souverän unter den heutigen Pianisten zu gelten, der die Interpretation in Bereiche weiterführt, die andere noch nicht so vollständig erkundet haben."

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Franz Schubert: Sonatas & Impromptus
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Im neuesten Kapitel von András Schiffs fortlaufender Dokumentation der Musik von Franz Schubert spielt der große Pianist die Vier Impromptus D 899 und Kompositionen von 1828, dem letzten Jahr von Schuberts zu kurzem Leben: Die Drei Klavierstücke D 946 ("Impromptus in jeder Hinsicht", wenn auch nicht dem Namen nach, wie Misha Donat im CD-Booklet anmerkt), die c-Moll-Sonate D 958 und die A-Dur-Sonate D 959. Schiff entscheidet sich wieder für seinen von Franz Brodmann in Wien um 1820 gebauten Hammerflügel. "Es gibt etwas ganz Wienerisches in seinem Timbre, seiner zarten Sanftheit, seiner melancholischen Cantabilità.", sagt er. Die Kritiker stimmten ihm zu, so einhellig wie sie auch in ihrem Lob für Schiffs Interpretationen waren: "Mir fällt niemand anderer von seinem Kaliber ein, der sowohl das Hammerklavier als auch das moderne Klavier beherrscht und sich auf beiden Instrumenten so hervorgetan hätte", schrieb Stephen Plaistow in einer Editor's Choice'-Kritik im englischen Magazin Grammophone. "Wenn es um Schubert geht, kann Schiff für sich beanspruchen, als Souverän unter den heutigen Pianisten zu gelten, der die Interpretation in Bereiche weiterführt, die andere noch nicht so vollständig erkundet haben."

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Schubert: Die schöne Müllerin
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In 1991, Dietrich Fischer-Dieskau finally agreed to perform Schubert’s “Die Schöne Müllerin” at the Feldkirch Schubertiade - he had not sung the song-cycle in public for twenty years. The great baritone belonged to the innermost circle of artists who give this unique, Austrian festival of chamber music its distinctive character. He had performed Schubert there on many occasions, but never “Die Schöne Müllerin”. The pianist András Schiff was another long-standing member of the inner circle, but this was the artists’ first collaboration in Feldkirch – and so Austrian Television (ORF) recorded the concert. The documentary importance of this film was enhanced by Fischer-Dieskau’s retirement from public performance two years later.During another Schubertiade a few years earlier, Dietrich Fischer-Dieskau was interviewed by music journalist Franz Zoglauer. The resulting documentary of singer, painter and private person augments the concert presented on this DVD. The singer speaks of his affinity to Schubert and the composer’s influence on the whole Lieder repertoire. With regard to his many recordings, Fischer-Dieskau declares that he has always considered these as “snapshots” of a particular situation and never as definitive statements on the repertory. He states that an interpretation should always be able to react to the surrounding situation, the accompanist and the audience and that, to keep a composition alive and meaningful, a performer must always be ready to approach a work afresh.Returning to “Die Schöne Müllerin” for this Schubertiade, and working with András Schiff, the singer’s approach was fresh indeed! Fischer-Dieskau had often sung the song cycle early in his career, and he had made various studio recordings of the work, the last of these formed part of a set of all of Schubert’s songs recorded with Gerald Moore in 1971. Then he let the work rest for twenty years.Looking back on the Schubertiade performance, Fischer-Dieskau says that, for the first time really, he tried, to sing these songs as he had always thought of them: led more by narrative than by emotion and responding to the wealth of colour and expression in the piano part (which calls for a pianist as sensitive as András Schiff) with curiosity and openness rather than concentrating on the vocal line. It was a unique occasion, not only for the listeners in the hall but also for the two artists, who experienced their collaboration on the podium as something quite exceptional. The viewer can see this in the artists’ animated give and take, their spontaneous mutual reactions, the creative excitement and a rare artistic vivacity. Both remember the evening as a special event, and without any hesitation consented to the recording being issued on DVD to make it available to a wider public.

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Stand: 24.09.2020
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