Angebote zu "Personen" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Schubert - Die Erinnerungen seiner Freunde
54,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"Schubert - die Erinnerungen seiner Freunde" ist für die Kenntnis der frühen Schubert-Rezeption im 19. Jahrhundert unverzichtbar. Der Band enthält alle wesentlichen Dokumente (Nekrologe, private Aufzeichnungen, Tagebuchnotizen, Briefe), die in den ersten Jahrzehnten nach dem Tod des Komponisten von ihm nahestehenden Personen niedergeschrieben und gesammelt worden sind. Dass dieser Kreis nicht nur durch private Nähe, sondern auch durch künstlerische Wahlverwandtschaft definiert wird, belegt die Häufigkeit, mit der die Komponisten Franz Liszt, Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann Erwähnung finden. Der österreichische Musikhistoriker Otto Erich Deutsch (1883-1967) hat sich im Laufe seiner wissenschaftlichen Tätigkeit immer wieder mit Leben und Werk Franz Schuberts befasst. Die Schubert-Bände "Die Dokumente seines Lebens" und "Die Erinnerungen seiner Freunde" sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen. Umfangreiche Vorarbeiten gehen bis auf das Jahr 1912 zurück - noch beim Abschluss der Manuskripte 1963 bzw. 1952 konnte Deutsch Quellen berücksichtigen, die der Schubert-Forschung bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Deutschs sorgfältige Kommentare und zwei detaillierte Register erleichtern den Zugang zu dieser einzigartigen Materialsammlung.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Franz Schubert
32,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Zu diesem BandVor nunmehr 100 Jahren war der Name Franz Schubert in aller Munde. Grund dafür war das Singspiel „Das Dreimäderlhaus“, das bei den einfachen Menschen Beifallsstürme erntete, während es bei vielen Kunstkennern harsch kritisiert wurde. Man hatte aus dem fleißigen Musiker, der mehr als 600 Lieder vertonte, einen notorischen Wirtshausbesucher und ungeschickten Liebhaber gemacht. Dies hinderte die Postkartenindustrie nicht daran, die Produktion von Schubert-Karten auf ein Vielfaches zu steigern. Übertroffen wurde diese Ausgabenflut lediglich zum 100. Todestag des Künstlers 1928, als in Wien das Sängerbundesfest stattfand. Nimmt man die Blütezeit der Postkarte um 1900 dazu, so ergibt sich aus den Abbildungen ein umfangreiches Bild vom Leben Franz Schuberts, von seinen Werken und seiner Ausnutzung.Zu dieser ReiheUrsprünglich wurde die Postkarte als billiger Nachrichtenträger eingeführt. Aber sie entwickelte sich im letzten Quartal des 19. Jahrhunderts zu einer Bildkarte, die die Bedeutung der privaten Mitteilung weit übersteigt. Sie zeigt Mentalitäten auf und wurde von der Propaganda ausgenutzt. Daneben verbreitete sie Bildzitate aus Kunst und Kultur in einem bis dahin noch nie gekannten Ausmaß. Man kann an der Verbreitung von Motiven erkennen, welche Dichter gerade beliebt waren und welche Personen im Mittelpunkt des kulturellen Interesses standen bzw. von den Herausgebern dorthin gestellt wurden. Umgekehrt kann man durch die Häufigkeit bestimmter Darstellungen auf die Rezeption der „kulturellen Größen“ schließen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Schubert. Die Erinnerungen seiner Freunde
54,00 € *
ggf. zzgl. Versand

„Schubert – die Erinnerungen seiner Freunde“ ist für die Kenntnis der frühen Schubert-Rezeption im 19. Jahrhundert unverzichtbar. Der Band enthält alle wesentlichen Dokumente (Nekrologe, private Aufzeichnungen, Tagebuchnotizen, Briefe), die in den ersten Jahrzehnten nach dem Tod des Komponisten von ihm nahestehenden Personen niedergeschrieben und gesammelt worden sind. Dass dieser Kreis nicht nur durch private Nähe, sondern auch durch künstlerische Wahlverwandtschaft definiert wird, belegt die Häufigkeit, mit der die Komponisten Franz Liszt, Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann Erwähnung finden.Der österreichische Musikhistoriker Otto Erich Deutsch (1883-1967) hat sich im Laufe seiner wissenschaftlichen Tätigkeit immer wieder mit Leben und Werk Franz Schuberts befasst. Die Schubert-Bände „Die Dokumente seines Lebens“ und „Die Erinnerungen seiner Freunde“ sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen. Umfangreiche Vorarbeiten gehen bis auf das Jahr 1912 zurück – noch beim Abschluss der Manuskripte 1963 bzw. 1952 konnte Deutsch Quellen berücksichtigen, die der Schubert-Forschung bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Deutschs sorgfältige Kommentare und zwei detaillierte Register erleichtern den Zugang zu dieser einzigartigen Materialsammlung.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
#fuckreality
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

In enger Zusammenarbeit mit der Abteilung DIGITALE KUNST der Universität für angewandte Kunst beschäftigt sich die Ausstellung #fuckreality im Kunstraum Niederoesterreich mit Begriffen wie Eskapismus und Immersion unter den Vorzeichen virtueller und augmentierter Realität. Es geht dabei um die Frage, inwiefern Kunst die Trennlinie zwischen dem leiblichen und dem digitalen Ich jenseits der kommerziellen Interessen von Google & Co neu verhandeln kann. Herzstück der Ausstellung wird das sogenannte Fulldome-Lab sein, ein kuppelförmiger Projektionsraum, der eine Mixed-Reality-Umgebung für ein 360 Grad-Erlebnis von Bild und Ton bei gleichzeitiger Interaktion mehrerer Personen ermöglicht.Teilnehmende Künstler: Marian Essl, Elif und Wolfgang Fiel, Thomas Hochwallner, Johannes Hucek, Margarete Jahrmann, Patrick K.-H., Nicolaj Kirisits, Stefan Krische, Martin Kusch/kondition pluriel, kondition pluriel, Bobby Rajesh Malhotra, Tina Muliar, Patrícia J. Reis, Ruth Schnell, Franz Schubert, The (new) Constellation, Norbert Unfug, Peter Várnai, Litto/Daniela Weiss

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Schubert. Die Erinnerungen seiner Freunde
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

„Schubert – die Erinnerungen seiner Freunde“ ist für die Kenntnis der frühen Schubert-Rezeption im 19. Jahrhundert unverzichtbar. Der Band enthält alle wesentlichen Dokumente (Nekrologe, private Aufzeichnungen, Tagebuchnotizen, Briefe), die in den ersten Jahrzehnten nach dem Tod des Komponisten von ihm nahestehenden Personen niedergeschrieben und gesammelt worden sind. Dass dieser Kreis nicht nur durch private Nähe, sondern auch durch künstlerische Wahlverwandtschaft definiert wird, belegt die Häufigkeit, mit der die Komponisten Franz Liszt, Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann Erwähnung finden. Der österreichische Musikhistoriker Otto Erich Deutsch (1883-1967) hat sich im Laufe seiner wissenschaftlichen Tätigkeit immer wieder mit Leben und Werk Franz Schuberts befasst. Die Schubert-Bände „Die Dokumente seines Lebens“ und „Die Erinnerungen seiner Freunde“ sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen. Umfangreiche Vorarbeiten gehen bis auf das Jahr 1912 zurück – noch beim Abschluss der Manuskripte 1963 bzw. 1952 konnte Deutsch Quellen berücksichtigen, die der Schubert-Forschung bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Deutschs sorgfältige Kommentare und zwei detaillierte Register erleichtern den Zugang zu dieser einzigartigen Materialsammlung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Briefwechsel J.F. Rock - J. Schubert 1935 - 1961
59,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Joseph Franz Rock (1884-1962), in Wien gebürtig, später in Hawaii ansässig, hat sich als Botaniker, Geograf, Philologe und Linguist Verdienste erworben; von 1922 bis 1949 hielt er sich in China auf, wo er sich vorwiegend mit der Sprache und Kultur der Na-khi (Naxi) befasste, die in Yünnan zwischen Han-Chinesen und Tibetern leben. Dies war der Anlass für die Bekanntschaft mit dem Leipziger Tibetologen und Mongolisten Johannes Schubert (1896-1976), der erst als Bibliothekar an der Universitätsbibliothek, nach 1952 als Professor und Ordinarius am Ostasiatischen Institut der Universität Leipzig wirkte. Über ein Viertel Jahrhundert hatten beide einen relativ regen Briefwechsel. Fast sämtliche Schreiben Rocks an Schubert fanden sich in Schuberts Nachlass, und dabei die Durchschläge eines grossen Teils der Briefe Schuberts an Rock. Dieser Briefwechsel wird, mit ausführlichen Kommentaren, vorgestellt. - Die Briefe von Rock geben ein anschauliches Bild von seinem vieljährigen Aufenthalt bei den Na-khi, von seinen wissenschaftlichen Untersuchungen und - nach seiner Flucht aus China 1949 - von seinem unsteten Leben, seinen Reisen in Asien, Amerika und Europa. In den Briefen Schuberts erfahren wir natürlich auch vieles über seine Arbeiten, aber daneben auch über die oft recht ungünstigen äusseren Bedingungen seiner tibetologischen Forschungen, die er zunächst, als Bibliothekar an der Universitätsbibliothek Leipzig, im wesentlichen nur in seiner Freizeit und später unter den der wissenschaftlichen Arbeit nicht immer förderlichen Gegebenheiten der ehemaligen DDR durchführen konnte. - Ausser einem umfassenden Literaturverzeichnis ist ein Register sämtlicher in den Briefen genannten Personen angefügt. Joseph Franz Rock (1884-1962), born in Vienna, later with his residence in Hawaii, is well-known as botanist, geographer, philologue and linguist; from 1922 until 1949 he lived in China, where he was engaged in the language and culture of the Na-khi living in Yunnan, between Han-Chinese and Tibetans. Accordingly he became acquainted with the tibetologue and mongolist Johannes Schubert (1896-1976), librarian at the University of Leipzig and later professor and ordinarius at the Eastern Asian Institute of the same university. Longer than a quarter of a century they had a pretty extensive correspondence. Almost all the letters of Rock to Schubert were found in the property left by Schubert, and besides a lot of copies of Schubert’s letters to Rock. Rock’s letters give a vivid picture of his many-years’ stay among the Nakhi-people, of his sientific research work and - after his flight from China in 1949 - of his restless life, his travels in Asia, America and Europe. From Schubert’s letters on the other hand we learn a lot about his studies, but at the same time about the often adverse conditions for his tibetological researchwork, which he - as a librarian at Leipzig University - essentially was able to do only in his leisure time and - later, in the former GDR - in circumstances, which not always were beneficial to scientific research. - The edition is completed by a comprehensive bibliography and an index of personal names quoted in the letters.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Schubert. Die Erinnerungen seiner Freunde
55,60 € *
ggf. zzgl. Versand

„Schubert – die Erinnerungen seiner Freunde“ ist für die Kenntnis der frühen Schubert-Rezeption im 19. Jahrhundert unverzichtbar. Der Band enthält alle wesentlichen Dokumente (Nekrologe, private Aufzeichnungen, Tagebuchnotizen, Briefe), die in den ersten Jahrzehnten nach dem Tod des Komponisten von ihm nahestehenden Personen niedergeschrieben und gesammelt worden sind. Dass dieser Kreis nicht nur durch private Nähe, sondern auch durch künstlerische Wahlverwandtschaft definiert wird, belegt die Häufigkeit, mit der die Komponisten Franz Liszt, Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann Erwähnung finden. Der österreichische Musikhistoriker Otto Erich Deutsch (1883-1967) hat sich im Laufe seiner wissenschaftlichen Tätigkeit immer wieder mit Leben und Werk Franz Schuberts befasst. Die Schubert-Bände „Die Dokumente seines Lebens“ und „Die Erinnerungen seiner Freunde“ sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen. Umfangreiche Vorarbeiten gehen bis auf das Jahr 1912 zurück – noch beim Abschluss der Manuskripte 1963 bzw. 1952 konnte Deutsch Quellen berücksichtigen, die der Schubert-Forschung bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Deutschs sorgfältige Kommentare und zwei detaillierte Register erleichtern den Zugang zu dieser einzigartigen Materialsammlung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Briefwechsel J.F. Rock - J. Schubert 1935 - 1961
37,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Joseph Franz Rock (1884-1962), in Wien gebürtig, später in Hawaii ansässig, hat sich als Botaniker, Geograf, Philologe und Linguist Verdienste erworben; von 1922 bis 1949 hielt er sich in China auf, wo er sich vorwiegend mit der Sprache und Kultur der Na-khi (Naxi) befaßte, die in Yünnan zwischen Han-Chinesen und Tibetern leben. Dies war der Anlaß für die Bekanntschaft mit dem Leipziger Tibetologen und Mongolisten Johannes Schubert (1896-1976), der erst als Bibliothekar an der Universitätsbibliothek, nach 1952 als Professor und Ordinarius am Ostasiatischen Institut der Universität Leipzig wirkte. Über ein Viertel Jahrhundert hatten beide einen relativ regen Briefwechsel. Fast sämtliche Schreiben Rocks an Schubert fanden sich in Schuberts Nachlaß, und dabei die Durchschläge eines großen Teils der Briefe Schuberts an Rock. Dieser Briefwechsel wird, mit ausführlichen Kommentaren, vorgestellt. - Die Briefe von Rock geben ein anschauliches Bild von seinem vieljährigen Aufenthalt bei den Na-khi, von seinen wissenschaftlichen Untersuchungen und - nach seiner Flucht aus China 1949 - von seinem unsteten Leben, seinen Reisen in Asien, Amerika und Europa. In den Briefen Schuberts erfahren wir natürlich auch vieles über seine Arbeiten, aber daneben auch über die oft recht ungünstigen äußeren Bedingungen seiner tibetologischen Forschungen, die er zunächst, als Bibliothekar an der Universitätsbibliothek Leipzig, im wesentlichen nur in seiner Freizeit und später unter den der wissenschaftlichen Arbeit nicht immer förderlichen Gegebenheiten der ehemaligen DDR durchführen konnte. - Außer einem umfassenden Literaturverzeichnis ist ein Register sämtlicher in den Briefen genannten Personen angefügt. Joseph Franz Rock (1884-1962), born in Vienna, later with his residence in Hawaii, is well-known as botanist, geographer, philologue and linguist; from 1922 until 1949 he lived in China, where he was engaged in the language and culture of the Na-khi living in Yunnan, between Han-Chinese and Tibetans. Accordingly he became acquainted with the tibetologue and mongolist Johannes Schubert (1896-1976), librarian at the University of Leipzig and later professor and ordinarius at the Eastern Asian Institute of the same university. Longer than a quarter of a century they had a pretty extensive correspondence. Almost all the letters of Rock to Schubert were found in the property left by Schubert, and besides a lot of copies of Schubert’s letters to Rock. Rock’s letters give a vivid picture of his many-years’ stay among the Nakhi-people, of his sientific research work and - after his flight from China in 1949 - of his restless life, his travels in Asia, America and Europe. From Schubert’s letters on the other hand we learn a lot about his studies, but at the same time about the often adverse conditions for his tibetological researchwork, which he - as a librarian at Leipzig University - essentially was able to do only in his leisure time and - later, in the former GDR - in circumstances, which not always were beneficial to scientific research. - The edition is completed by a comprehensive bibliography and an index of personal names quoted in the letters.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot