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Schubert, Franz: Phantasie in F moll, Op.103
28,79 € *
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Erscheinungsdatum: 09.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Phantasie in F moll, Op.103, Titelzusatz: Serie 9 ¿24: Primo and Seondo, Autor: Schubert, Franz, Verlag: Musbooks, Sprache: Deutsch, Schlagworte: MUSIC // Printed Music // Piano & Keyboard Repertoire // Partituren // Libretti // Liedtexte, Rubrik: Musikalien, Seiten: 28, Informationen: Booklet, Gewicht: 128 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Schubert, Franz: Phantasie in F moll, Op.103
31,89 € *
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Erscheinungsdatum: 09.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Phantasie in F moll, Op.103, Titelzusatz: Serie 9 ¿24: Primo and Seondo, Autor: Schubert, Franz, Verlag: Musbooks, Sprache: Deutsch, Schlagworte: MUSIC // Printed Music // Piano & Keyboard Repertoire // Partituren // Libretti // Liedtexte, Rubrik: Musikalien, Seiten: 28, Informationen: Booklet, Gewicht: 128 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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ISBN 3 Sonatinen
16,00 € *
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Im Jahr 1816 schrieb Franz Schubert seine Sonaten für's Pianoforte mit Begleitung einer Violine. Es war ein enttäuschendes Jahr für Schubert. Eine bescheidene Musiklehrerstelle in Laibach wurde anderweitig besetzt, ein erstes Liederheft wurde an Goethe geschickt und kommentarlos retourniert. Für seine Sonaten interessierte sich nicht einmal sein Freundeskreis. Bruder Ferdinand fand sie schließlich in seinem Nachlaß. Er verkaufte die Drei leichten sehr schönen Sonaten für Klav. und Violin. an Anton Diabelli der sie 1836 - 8 Jahre nach Schuberts Tod - unter dem Titel Sonatinen veröffentlichte. Bei der Bearbeitung für Flöte und Klavier befinden sich Phantasie Spaß Erfinden und Respekt vor dem Urtext im richtigen Gleichgewicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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ISBN 3 Sonatinen
16,00 € *
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Im Jahr 1816 schrieb Franz Schubert seine Sonaten für's Pianoforte mit Begleitung einer Violine. Es war ein enttäuschendes Jahr für Schubert. Eine bescheidene Musiklehrerstelle in Laibach wurde anderweitig besetzt, ein erstes Liederheft wurde an Goethe geschickt und kommentarlos retourniert. Für seine Sonaten interessierte sich nicht einmal sein Freundeskreis. Bruder Ferdinand fand sie schließlich in seinem Nachlass. Er verkaufte die drei leichten sehr schönen Sonaten für Klav. und Violin. an Anton Diabelli der sie 1836 - 8 Jahre nach Schuberts Tod - unter dem Titel Sonatinen veröffentlichte. Bei der Bearbeitung für Flöte und Klavier befinden sich Phantasie Spaß Erfinden und Respekt vor dem Urtext im richtigen Gleichgewicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Jungblut, C: Kompositorische Schubertrezeption
68,90 CHF *
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Der besondere Reiz der Rezeptionsforschung als Disziplin der Musikwissenschaft liegt in den ihr eigenen künstlerischen Verbindungen von Vergangenheit und Gegenwart. Die vorliegende Studie untersucht unter diesem Aspekt Werke Franz Schuberts und Kompositionen des späten 20. Jahrhunderts. Nach einem detaillierten historischen Rückblick auf die Schubertrezeption im 19. Jahrhundert werden unter dem Gesichtspunkt der kompositorischen Rezeption Reiner Bredemeyers Winterreise (1984), Dieter Schnebels Schubert- Phantasie (1978/89), Siegfried Matthus‘ Streichquartett Das Mädchen und der Tod (1996) sowie Mauricio Kagels Lieder-Oper Aus Deutschland (1977-80) eingehend analysiert und mit den „Originalen“ in Beziehung gesetzt. Dazu entwickelt der Autor Rezeptionsmodelle, die die Bezüge zwischen dem jeweils rezipierten Werk Schuberts und der von ihm inspirierten Komposition aufzeigen. Diese werden im Verlauf der Studie hinsichtlich der untersuchten Werke verfeinert. Die so entstehenden Veränderungen der Rezeptionsmodelle zeigen zum einen exemplarisch, wie sich das Modell auch über die untersuchten Werke und selbst über den Komponisten Schubert hinaus anwenden liesse. Zum anderen werden Gemeinsamkeiten der Rezeption angesprochen, die für diese Forschungsdisziplin insgesamt und allgemein kennzeichnend sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Jungblut, C: Kompositorische Schubertrezeption
41,00 € *
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Der besondere Reiz der Rezeptionsforschung als Disziplin der Musikwissenschaft liegt in den ihr eigenen künstlerischen Verbindungen von Vergangenheit und Gegenwart. Die vorliegende Studie untersucht unter diesem Aspekt Werke Franz Schuberts und Kompositionen des späten 20. Jahrhunderts. Nach einem detaillierten historischen Rückblick auf die Schubertrezeption im 19. Jahrhundert werden unter dem Gesichtspunkt der kompositorischen Rezeption Reiner Bredemeyers Winterreise (1984), Dieter Schnebels Schubert- Phantasie (1978/89), Siegfried Matthus‘ Streichquartett Das Mädchen und der Tod (1996) sowie Mauricio Kagels Lieder-Oper Aus Deutschland (1977-80) eingehend analysiert und mit den „Originalen“ in Beziehung gesetzt. Dazu entwickelt der Autor Rezeptionsmodelle, die die Bezüge zwischen dem jeweils rezipierten Werk Schuberts und der von ihm inspirierten Komposition aufzeigen. Diese werden im Verlauf der Studie hinsichtlich der untersuchten Werke verfeinert. Die so entstehenden Veränderungen der Rezeptionsmodelle zeigen zum einen exemplarisch, wie sich das Modell auch über die untersuchten Werke und selbst über den Komponisten Schubert hinaus anwenden ließe. Zum anderen werden Gemeinsamkeiten der Rezeption angesprochen, die für diese Forschungsdisziplin insgesamt und allgemein kennzeichnend sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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